Schreibstil:
Das Buch ist in einem modernen Schreibstil verfasst und lässt sich sehr schnell und sehr leicht lesen. Die Satzstruktur entspricht dabei den normalen Gedankengängen und wirkt dadurch sehr real. Eine interessante Satzgliederung.

Meinung:
Der Anfang von „Killing Butterflies“ macht sofort neugierig. Die Protagonistin Sphinx schaut auf die Vergangenheit zurück und macht dabei skurrile Andeutungen über die Geschehnisse. Während des gesamten Buchs betont Sphinx immer wieder ihre Normalität und wie außergewöhnlich Cadence ist. Doch ich finde Sphinx ist bei Weitem nicht so normal, wie sie vorgibt zu sein. Sie ist ein wahnsinnig starker Charakter, der versucht das Verhalten der Menschen besser zu verstehen, ohne sie jedoch von Vornherein zu verurteilen. Dadurch regt das Buch zum Nachdenken an, denn gerade Sphinx‘ Konfrontation mit dem Tod lässt sie viele Fragen stellen, die man sich selbst noch nie gestellt hatte. Auch Cadence Verhaltensweise scheint nur durch Sphinx‘ Betrachtungen nachvollziehbar. Sie scheint die Menschen in ihrer Umgebung zu verstehen wie kein anderer. Gerade durch diese Gedankengänge wird dieses Buch meiner Meinung nach zu einem wahren Schatz! Es ist absolut lesenswert!

Fazit:
Dieses Buch muss man einfach lesen, denn es gibt einem persönlich sehr viel! 5 von 5 Sternen!

Killing Butterflies im Shop

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