Inhalt:
Cinder ist ein Cyborg, ein Mensch der zu einem gewissen Prozentsatz aus mechanischen Teilen besteht. Cinder arbeitet auf dem Markt in Neu-Peking als Mechanikerin. Sie ist ganz überrascht als der Prinz des Landes plötzlich vor ihr steht und sie bittet, seine Androidin zu reparieren. Sie enthält sehr wichtige Informationen für ihn, doch warum wendet er sich an sie? Sollten sie nicht im Palast Leute haben, die sich darum kümmern? In Neu-Peking gibt es genauso wie überall auf der Welt ein Problem mit der blauen Pest. Diese Krankheit ist innerhalb von einer Woche tödlich und es gibt noch kein Gegenmittel. Für Forschungszwecke werden Cyborgs einbezogen, da man nicht an “echten” Menschen testen möchte. Als Cinders Stiefschwester Peony an der blauen Pest erkrankt, ist ihre Stiefmutter so sauer, dass sie Cinder freiwillig als Testperson für das Gegenmittel freigibt. Im Labor stellt man jedoch Erstaunliches fest: Die gespritzten Krankheitserreger der blauen Pest werden von ihrem Körper vernichtet. Cinder ist immun – doch warum? In Cinder keimt die Hoffnung auf, ihrer Stiefschwestern das Leben retten zu können.

Wie_Monde_so_silbernSchreibstil:
Der Schreibstil ist einfach gehalten, das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Erzählt wird es hauptsächlich aus der Sicht von Cinder, vereinzelt auch von Kai.

Meinung: Ich liebe Sci-Fi und die Welt von Cinder ist toll. Vielleicht kommen wir ja in einem der anderen Teile in den Genuss die Erde zu verlassen und den Mond zu besuchen. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einfinden und war von der ersten Seite an gefesselt.

Cinder war mir von der ersten Seite an sympathisch. Ihre manchmal trockene Art und der Sarkasmus konnten bei mir punkten. Leider kam ich durch die vielen Informationen sehr schnell hinter ihr Geheimnis, wenn man da etwas gespart hätte, dann wäre ich vielleicht erst etwas später überrascht worden. Prinz Kai, eigentlich war er mir sehr sympatisch. Leider hat er genauso reagiert, wie ich befürchtet habe und daher musste er einiges an Sympathiepunkten einbüßen. Ich hatte mehr von ihm erwartet. Leider kann ich jetzt nicht groß darauf eingehen, sonst würde ich einfach zu sehr spoilern! Als Nebencharakter ist mir Iko in Erinnerung geblieben, auch wenn sie ja an sich kein wirklicher Charakter ist. Neben Peony scheint Iko so etwas wie eine Freundin von Cinder zu sein. Auch Dr. Erland mochte ich, zuerst schien er ein Wissenschaftler mit etwas Gewissen zu sein. Da ich mich ja schon etwas informiert habe, wie es in den nächsten Teilen weitergeht, bin ich gespannt wie viel von Cinder uns erhalten bleibt, da ja scheinbar mit “Wie Blut so rot” schon ein neuer Hauptcharakter kommt.

Fazit:
“Wie Monde so silbern” ist eine sehr schöne Sci-Fi-Geschichte mit einem Hauch Märchen.
Das Ende macht mich schier wahnsinnig, denn ich leide mit Cinder und wünsche mir das sie den Prinzen bekommt. Ich bin gespannt was noch kommt. Von mir bekommt der Auftakt 5 von 5 Sternen!

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