Nach dem spannenden Auftakt „Gelöscht“ und „Zersplittert“ erfahren wir in „Bezwungen“, dem packenden Finale der Dystopie-Trilogie von Teri Terry, wie die mutige Kyla nach und nach das Geheimnis um ihre Vergangenheit enthüllt.

Was bisher in Gelöscht und Zersplittert geschah: Kylas Gedächtnis wurde gelöscht, ihre Persönlichkeit ausradiert, ihre Erinnerungen sind für immer verloren. Kyla wurde geslated. In einer Zukunftsvision entwickelt die Menschheit eine grausame Methode zur Vermeidung von Terroranschlägen – das Slating. Wie neugeboren müssen vermeintliche jugendliche Gewalttäter ihr Leben noch einmal von vorn beginnen. Komplett ohne Vergangenheit, ständig kontrolliert und überwacht von der Regierung. Aber Kayla ist anders – die Stimmen aus ihren Erinnerungen lassen die Sechzehnjährige nicht los. Hat sie wirklich unschuldige Kinder getötet? Wird sie vermisst? Und wer ist Lucy? Kyla wird immer wieder von Bruchstücken aus ihrer Vergangenheit eingeholt und beginnt sich zu fragen, ob sie überhaupt wissen will, wer sie wirklich ist. Sie muss erkennen, dass Äußerlichkeiten täuschen und Wahrheiten zerstören können. Kyla begibt sich auf die gefährliche Suche nach sich selbst – aber wem kann sie noch vertrauen? Eines steht fest: Sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen, um überhaupt eine Zukunft zu haben.

In “Bezwungen” erfahren wir endlich, wie die Suche nach Kylas Identität endet – Der Inhalt in Kürze!

Kylas Leben ist einmal mehr in größter Gefahr, als ein hinterhältiger Anschlag auf sie ausgeübt wird. Auf der Flucht vor der terroristischen Gruppe Free UK sucht sie Unterschlupf bei ihren Freunden. Dort kann sie mit untertauchen und aus dem Blickfeld der Lorder und der Terroristen verschwinden. Kylas Gedanken kreisen wieder mehr um ihre Kindheit, und Stück für Stück kommen Erinnerungsfetzen an Lucy und ihre Eltern zurück. Als Kyla endlich ihre Mutter kennenlernt, erfährt sie, wer sie als Kind wirklich war. Doch wieso hat ihr Vater sie damals den Terroristen übergeben? Und welch dunkles Geheimnis verbirgt sich hinter ihrer Familiengeschichte?

Spannend, mysteriös, bewegend – eine Achterbahn der Gefühle, die Ihr erlebt – pardon – gelesen haben müsst!

Nach dem zweiten Buch war ich am Ende völlig fertig. Wie konnte die Autorin mich da einfach so in der Geschichte hängen lassen? Kyla hatte in diesem Band so viel Übles erlebt, dass ich mir von ganzem Herzen gewünscht habe, dass sie jemanden findet, dem sie absolut vertrauen kann und vor allem, dass sie sich endlich selbst findet. Das ist der Autorin absolut gelungen – einen persönlichen Bezug zur Protagonistin herzustellen. Der letzte Teil der Buchreihe ist deswegen eine absolute Achterbahnfahrt gewesen. Ich konnte die Seiten gar nicht schnell genug umblättern. Der Schreibstil unterstützt das. Er ist – wie in den vorherigen Bänden – flüssig und locker, aber trotzdem fesselnd. Tolle Kombi! Ziemlich gut gelungen sind auch die Schockmomente, denen die Autorin uns Lesern aussetzt. Die Bücher sind zu Recht in der Sparte Thriller angesiedelt. Und obwohl auf den romantischen Elementen kein Fokus liegt, war ich froh, dass sich in Kylas Liebesleben ein kleines bisschen etwas bewegt hat – ganz ehrlich: das hätte mir sonst gefehlt!

Eine tolle Geschichte mit Tiefgang.

Die Geschichte rund um Kyla ist spannend, das Thema interessant und die Protagonistin authentisch, das habe ich ja bereits erwähnt. Aber es gibt noch einen weiteren, guten Grund, das Buch zu lesen: die Message dahinter!  Die mutige und rebellische Protagonistin, die auf der Suche nach ihrer Identität ist. Neugierig – vor allem auf sich selbst. Ein bisschen von einer Kyla und ihren Freunden sollten wir alle in uns haben! Und jetzt: hopp, hopp –  lesen!!!

Eine Übersicht aller Bände der Gelöscht-Trilogie findet Ihr auf der >> Homepage des Coppenrath Verlags

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