Jetzt habe ich auch den dritten Teil der Krimireihe mit der Protagonisten und FBI Agentin Smoky Barrett gelesen. Und wieder bin ich  schier begeistert. Wobei “begeistert” ja eigentlich das falsche Wort ist. Eher müsste ich sagen “wahnsinnig schockiert”, um das zum Ausdruck zu bringen, was ich beim Lesen der Thriller von Cody Mcfadyen erlebe.

Nachdem ich zugegebenermaßen von Teil 2, “Der Todeskünstler”, absolute Albträume bekommen habe, weil mich das Buch so aufgewühlt hat, dachte ich, es könne keine Steigerung mehr geben. Und dennoch ist “Das Böse in uns” genauso gut wie seine  beiden Vorgänger. Wieder ein ganz anderer Fall, der einen aber nicht weniger in den Bann zieht, finde ich.

Natürlich geht es auch dieses Mal um Mord und Totschlag. Genauer: Um den Tod von Lisa, die in einem Flugzeug erstochen wurde, in 10.000 Meter Höhe, eigentlich Dexter heißt und das transsexuelle Kind eines amerikanischen Politikers ist. Bei der Obduktion findet sich in Lisas Körper ein kleines Silberkreuz, auf dem die Nummer 143 eingraviert ist.

Kaum haben Smoky Barrett und ihr Team den Fall übernommen, folgt der nächste Mord, der dem an Lisa ähnlich scheint: In der Leiche findet sich ebenfalls ein Silberkreuz. Nur, dass dieses Mal die Nummer 142 eingraviert ist. Soll das etwa heißen, dass der Mörder schon mehr als 140 Menschen auf dem Gewissen hat? Smoky taucht ein in die Abgründe der menschlichen Seele und trifft auf einen Mörder, der sich selbst den “Prediger” nennt. Er will seine Opfer von schlimmen Sünden befreien. Doch welche Geheimnisse haben die Opfer, die den Täter in eine solche Raserei bringen?

Wer von Cody Mcfadyen noch gar nichts gehört und gelesen hat, kann sich hier im Blog von Mein Lesetipp ein Bild machen von den Thrillern mit der FBI-Agentin Smoky Barrett.

Hier geht’s zur Buchvorstellung von Band 1, “Die Blutlinie”. (Klick)

Hier geht’s zur Buchvorstellung von Band 2, “Der Todeskünstler”. (Klick)