Ich kann mich noch ganz genau an diesen einen Tag im September 2001 erinnern. Ich war in der Schule, kam nach Hause und meine Schwester sagte: “Es gab einen Anschlag auf das World Trade Center in New York!”. Im ersten Moment hat mich das - muss ich leider gestehen – weniger geschockt. Bis ich die Bilder sah. Die Bilder der Flugzeuge, der einstürzenden Gebäude und der Staubwolken. Die Bilder der Menschen die aus den Fenstern sprangen und die der verzweifelten Leute, die auf der Straße nach Ihren Familienangehörigen suchten. Die Bilder der Überwachungskameras am Flughafen, die Bilder der Attentäter.
Mit einem Schlag war das Ganze nicht mehr weit weg, sondern irgendwie nah. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, aber auf eine komische Art und Weise fand ich es mehr als beunruhigend.
Auch heute noch, nach 10 Jahren (mein Gott, das ist eine lange Zeit!), schießen mir sofort die Bilder wieder in den Kopf, wenn ich nur “Nine Eleven”, “Elfter September” oder “Groud Zero” höre. Es ist ein geschichtliches Ereignis, das vieles verändert hat. Obwohl man schon alles gesehen, gehört und gelesen hat, habe ich dennoch ein Buch gefunden, dass alles mal von einer anderen Sichtweise beschreibt. Nämlich aus der von Will, der sich mit seinem Vater zum Zeitpunkt des Attentats im 85. Stock des Südturms des World Trade Centers befindet. ”We all fall Down” von Eric Walters befasst sich mit wenigen Minuten des Elften Septembers, dafür haben es diese Minuten umso mehr in sich. Man bekommt einen Einblick darüber, was sich kurz vor und kurz nach den Einschlägen der beiden Flugzeuge innerhalb der Gebäude abgespielt hat.
“Das Flugzeug ist um den neunundsiebzigsten Stock herum eingeschlagen…unter uns…wir befinden uns oberhalb der Einschlagstelle.” Spätestens dieser Satz lässt einen das Buch in einem Rutsch durchlesen, die Spannung nimmt selbst bis zum Schluss nicht ab. Ein sehr gutes Buch für alle, denen der Elfte September auch immernoch ganz nah und präsent ist.
“We all fall down” erscheint im Gulliver Verlag und heute verlose ich drei Exemplare. Kommentiert einfach unter diesen Artikel hier: Was ist Eure Erinnerung an diesen rabenschwarzen Tag? Wie hat sich für Euch die Welt verändert? Und wovor hattet Ihr Angst? Morgen schon gebe ich die Gewinner der Bücher bekannt.
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Ich hatte den Fernseher eingeschaltet und sah zuerst die Bilder, die mich ziemlich schockten erst dann registrierte ich die Stimme des Nachrichtensprechers richtig. Anfangs konnte ich gar nicht so richtig begreifen was ich sah.
Wie es mein Leben verändert hat? Meine Angst vor Anschlägen ist größer geworden und ich bin wachsamer im Alltag.
Also ich war bereits 25 Jahre alt und hatte morgens an der Hochschule meinen Mathe-Vorkurs, der vor Semesterbeginn stattfand. Danach ging ich mit einer Freundin, die vorher mit mir den Kurs besucht hatte, einkaufen. Die Katastrophe passierte ca. 15h unserer Zeit und auf dem Rückweg hörte ich schon im Autoradio, von dem Anschlag aufs WTC. Zu Hause angekommen, wurde ich wie viele andere von den schrecklichen Bildern an das Fernsehgerät gefesselt.
Ich hab dann kurze Zeit später das Buch von Frédéric Beigbeder “Windows on the World” zum Thema gelesen. Würd mich jedenfalls interessieren, das hier verloste Buch!
ich kann mich an den Tag gar nicht so genau erinnern, aber ich weiß, dass meine Mama ganz aufgeregt war. Ich hab dann nachher im Kinderkanal eine extra Sendung dazu gesehen, Ich hab das damals noch gar nicht so richtig begriffen und ich fand es demnach auch nicht sonderlich schlimm, aber jetzt finde ich es unglaublich, was damals geschehen ist.
LG Tamara
Ich weiß noch ganz genau, ich 22 Jahre alt und sahs im Wohnzimmer und habe wäsche gefalten.
Auf einmal fingen die Nachrichten an und die wäsche war mir egal.
Ich konnte nicht mehr die Augen vom Bildschirm lassen und war so geschockt das mir mehrfach die Tränen kamen.
Ich hab nur immer gedacht, wann sagen die Nachrichten das es auch bei uns passiert ist.
Es war ein rabenschwarzer Tag für die Menschheit.
Und ich hoffe jeden Tag aufs neue das nichts passiert was uns nach 10 Jahren immer noch den Atem stocken läßt bei diesen Bildern.
Ein Tag von wenigen den ich niemals vergessen werden.
Ich bewundere immer die Leute die Tagelang nach vermissten gesucht haben in den Trümmern und nicht aufgegeben haben.
Was für Persönlichkeiten und soviel tapferkeit.
An den Tag habe ich leider keine Errinerungen, ich habs ein paar Jahre später von meinem Vater erzählt bekommen, da ich damals noch zu klein war.
Angst habe ich vor vielen….
Und ich denke dass sich die welt schon verändert hat. Es war halt ein schreckliches eregnis und hat viele Opfer und das allein bewegt einen schon sehr.
I-wie schreibe ich hier nur Müll -.-
auf jeden Fall fände ich das Buch cool!
LG
Ich war damals 8 Jahre, als es passierte. Ich erinnere mich noch, dass ich mit meiner großen Schwester ferngesehen habe, als plötzlich diese Bilder ausgestrahlt haben.. ich hab mich total gewundert und meine Schwester ist geschockt aufgsprungen und hat mich in mein Zimmer gebracht.. ich hab erstmal gar nicht verstanden, was los war..
Am nächsten Tag haben wir dann in der Schule darüber gesprochen..
Ich habe damals in einer amerikanischen Firma gearbeitet und wir sind mit allen Mitarbeitern in der Arbeit rund um den Fernseher gesessen und waren wirklich geschockt. Ich habe dann am Abend noch stundenlang Ferngesehen und ich konnte zuerst gar nicht begreifen, dass die Häuser eingestürzt sind. Ich glaube ich habe das Ganze erst viel später realisiert. Ich glaube erst als ich diesen Platz in New York besucht habe, ist mir so richtig klar geworden, dass die Türme nicht mehr stehen.
Für mich hat sich die Welt eigentlich nicht geändert, aber manchmal denke ich schon, dass mir so ein Terroranschlag eigentlich überall passieren könnte. Habe aber keine Angst davor, denn wenn das Leben vorbei ist, dann soll es auch so sein.
An dem tag kam ich von der schule, wollte meine serien amschauen (ich war erst sieben) als keine serien mehr kamen sondern die bilder, die wohl jeder kennt. Ich hab meinen vater geweckt und er fragte nur,was das denn für ein trailer sei.
Es is so unreal und ka. Macht mich traurig. Damals hatte ich das ausmaß auch noch nicht wirklich erkannt.
Jahre später sah ich eine reportage über ‘the falling man’. Er ist aus dem fenster gesprungen und ka. Diese reportage hat mich echt mitgenommen.
Als ich vor 10 Jahren die Bilder der einstürzenden Türme sah, war ich einfach nur geschockt. Und ich muss sagen, dass ich auch heute noch erschüttert bin, wenn ich die Bilder von damals sehe. Ich bin an jedem Jahrestag in Gedanken bei den Menschen in den Türmen und den Flugzeugen und bei deren Angehörigen.
Einer meiner Gedanken vor 10 Jahren war, hoffentlich bricht nicht der 3. Weltkrieg aus, wenn die USA für die Terroranschläge Vergeltung üben. Ich bin froh, dass die USA so besonnen auf die Anschläge reagiert haben.
Für mich hatte das damals keine große Bedeutung. Ich war knapp 6 Jahre alt und ich habe nicht verstanden wie schlimm das alles war. Ich wusste zwar, dass es passiert ist, aber damals hat mich das nicht groß interessiert.
Erst als ich älter wurde habe ich verstanden, was an dem Tag tatsächlich geschehen ist.
Ich war zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre alt und kam gerade aus der Schule und bin zu meiner Oma gegangen und zusammen haben wir die Bilder im Feensehn gesehn. Ich konnte das damals gar nicht verstehn was da genau passiert ist und wer dafür verantwortlich ist und aus welchen Gründen man so etwas tun kann. Meine Oma war einfach nur geschockt und hat mir versucht zu erklären was da gerade passiert ist habe es auch verstanden nur heute empfinde ich es schlimmer als früher. Ich hoffe einfach das so etwas schreckliches nie wieder passiert….
Toll das du das Buch hier verlost, das möchte ich nämlich total gerne lesen!
Also am Tag des Anschlags war ich 21 Jahre alt und in meinem letzten Ausbildungsjahr. Ich habe in der Buchhaltung einer Kempener Firma gesessen, als und der Chef der Buchhaltung plötzlich alle ins Büro gerufen hat. Er wollte irgendwelche Aktiennachrichten schauen und dann den Bericht gesehen, das (erstmal) ein Flugzeug in den Tower gestürzt ist. Wir waren alle total geschockt und an vernünftige Arbeit war nicht mehr zu denken. Der Heimweg hat sich dann schließlich elendig für mich gezogen. Ich habe wegen Stau ca. zwei oder drei STunden nach Hause gebraucht und hatte kein Radio im Auto. Das hat mich verrückt gemacht. Als ich dann endlich zu Hause ankam (kurz vorher bin ich mit meinem jetztigen Mann zusammen gezogen) saß mein Freund auf dem Bett (er hatte einen Krankenschein) und hat nur wie betäubt auf den Fernseher gestarrt. Wir haben die nächsten paar Tage kaum etwas anderes geschaut und ich weiß noch, das ich geweint habe.
Tja, wie hat sich für mich die Welt geändert? Ich denke sie hat sich für uns alle geändert. Es gibt stärkere Kontrollen und man fühlt sich nicht mehr ganz so sicher. Ich kann mich daran erinnern, das es hier letztes Jahr Terrorwarnungen für die Weihnachtsmärkte gab. Aufgrund des 11.9.2001 habe ich das sehr ernst genommen. Viele Immigranten haben auch darunter zu leiden, das sie als Terroristen abgestempelt werden. Das Bild hat sich einfach nachhaltig geändert. Nicht nur ich, die ganze Welt hatte Angst, das sich so etwas wiederholt. Seit 2001 merkt man auch verstärkt, das in amerikanischen Filmen die USA als unbesiegbar dargestellt werden. Das Land ist noch patriotischer geworden.
Damals dachte ich, sie hätten einen schlechten Kinofilm gedreht. Als ich genervt denn Sender wechselte, musste ich feststellen, dass es leider kein Kinofilm sondern Realität war… Es war unfassbar. Meine Familie und ich haben die Ereignisse in den nächsten Stunden dann über die Nachrichten verfolgt. So recht realiesiert, dass etwas so schreckliches von Menschen anderen Menschen angetan wurde, konnte man es erst viel später.
Ich war zu dem Zeitpunkt in der 2. Klasse und gerade einmal Sieben Jahre alt.
Ich weiß nur noch wenig darüber außer, dass ich wie alle anderen auch fassungslos war und wir am nächsten Tag in der Schule über das Geschehen gesprochen haben.
Ich erinnere mich nicht mehr an den Tag. Aber das muss ich auch nicht, denn jedes Jahr erfahre ich mehr und mehr von diesem schrecklichen Tag.
Dieser schreckliche Tag hat ja so viel verändert, was uns auch betrifft. Allein wenn man jetzt am 10. Jahrestag die Bilder gesehen hat hatte man überall Gänsehaut vor Entsetzen. ICh bekomme immer einen fetten Kloß im Hals wenn ich das wieder seh und bei manchen Reportagen hat man auch Tränen in den Augen, obwohl das Geschehen so weit von uns hier in Deutschland entfernt ist. Es ist einem aber auch klar geworden, das sowas jederzeit und überall passieren kann, was einen ziemlich erschreckt.
Ich war damals 6 & habe davon erfahren, als ich aus der Schule kam.
Zu dem Zeitpunkt hab ich das alles noch nicht so verstanden & mich nicht soo dafür interessiert. Die Menschen taten mir sehr leid, aber warum das alles passiert ist konnte ich nicht verstehen.
Früher hatte ich auch noch keine Angst, weil ich dachte, dass es ja eh weit weg war, aber später habe ich dann auch gemerkt, dass sowas bei uns möglich wäre.
Ich kann mich leider nichtmehr an diesen Tag erinnern :S ( war 6 ) Es ist einfach schrecklich das es soweit kommen musste oder eher gesgat das Menschen soetwas taten. Je mehr ich mich mit diesem Tag beschäftige desto klarer wird mir was denn nun wirklich geschehn ist. Man sollte nicht nur 1 mal im Jahr am 11. September an die Opfer und das grauen denken, sondern man sollte sich jeden Tag im klaren darüber sein. GOD BLESS AMERICA
Ich war damals erst 7 Jahre alt, aber trotzdem kann ich mich noch genau an diesen Tag erinnern. Eine Freundin war bei mir und wir haben zusammen gespielt. Dann hat meine Mutter einen Anruf von einer Bekannten bekommen, dass wir mal den Fernseher anschalten sollten. Ich weiß noch genau, dass es N24 war. Ich glaube ich war zwar erschüttert, aber richtig verstanden habe ich das Ganze damals noch nicht wirklich. Die Bilder in den Nachrichten waren (und sind es für mich heute immer noch) trotzdem schockierend. Aber Angst hatte ich keine. Ich glaube, wenn man klein ist, denkt man einfach nur, dass das ganz weit weg ist und es sowas hier nicht geben kann.
Wenn ich heutzutage die Bilder sehe oder überhaupt nur an diesen schrecklichen Tag denke, empfinde ich große Trauer und bin unglaublich wütend. Wütend auf diejenigen Menschen, die zu so etwas schrecklichem überhaupt fähig sind.
ICh weiß noch, dass wir damals zum Geburtstag meiner Uroma gefahren sind und das auf der Autofahrt im Radio hörten. Als wir bei ihr waren sind wir gleich zum Tv gestürzt und haben den gesamten Geburtstag alles verfolgt… die ganze Geburtstagsgesellschaft war schockiert…
Ich war erst 7 Jahre alt und habe mit 09/11 das erste Mal verstanden, dass es auch Menschen auf der Welt gibt, die absichtlich Böses tun und wie gravierend dieses Böse dann sein kann. Mir wurde erklärt, dass ein Mann das gemacht hat, der Amerika und andere Länder gar nicht mag und deshalb solche bösen Sachen tut. Obwohl ich erst 7 jahre alt war, kann ich mich noch haargenau daran erinnern, wie ich das erste Mal die schrecklichen Bilder gesehen habe und auch die entsetzten Blicke meiner Eltern habe ich noch genau im Kopf.
Ich war 7 Jahre alt und konnte es erstmal nicht wirklich verstehen. Durch die vielen Bilder und Nachhrichten wurde alles so bedrückend und viel… Ich hatte schon Angst, dass so etwas bei uns auch passieren könnte/kann. Vielleicht habe ich das heute auch noch… Alle Opfer und deren Familien haben meine tiefste Anerkennung und Mitleid. Es muss schrecklich sein.
Ich war da erst 6, aber ich erinnere mich an den Tag… glaube ich. Ich weiß noch, meine Mutter hat bei meinem Vater in der Arbeit angerufen und gefragt, ob er es schon weiß. Und meine Schwester und meine Mutter saßen traurig und gebannt vor dem Fernseher, während ich nicht verstanden habe, was los war. Erst Jahr danach verstand ich überhaupt, was da schreckliches passiert ist und natürlich hatte ich dann Angst, das uns das auch passieren könnte. Und dann erfuhr ich auch, dass ein Mädchen aus meiner Klasse ihre Tante am 11. September in New York verloren hat.
Wenn ich irgendwo den 11. September höre habe ich gleich Bilder im Kopf von den Menschen die aus den Türmen gesprungen sind. Ich war damals zwar noch klein aber trotzdem kann ich mich einfach an alles erinnern. Ich hab mich für das Thema sehr interessiert. Es ist unbeschreiblich was dort passiert ist und noch heute bekomme ich Gänsehaut wenn ich mir Reportagen angucke. Es waren mehr als 3000 Menschen die bei dem Anschlag ihr Leben gelassen haben. 3000 Unschuldige Menschen! Aber ich bin stolz auf die Menschen die freiwillig geholfen haben. Denn davon gab es viele. Sie haben in dem Moment nicht an sich selbst gedacht sonder an ihre Mitmenschen was heut zu Tage nur noch sehr wenige machen. Manchmal würde ich gern mal wissen was die Menschen gedacht haben bevor sie aus den Türmen gesprungen sind. Aber natürlich auch nicht zu vergessen die Passagiere die in den Flugzeugen saßen. Ich kann es kaum glauben und fassen das es wirklich Menschen gibt die zu sowas in der Lage sind. Dieser Anschlag hat die Welt geändert, denn ich wette jeder der zu diesem Zeitpunkt in New York gelebt hat weiß noch ganz genau was er an diesen Tag gemacht hat und das wird er auch noch Jahre später wissen, weil das ein Tag ist den man nie vergessen wird. Leider! Es macht mich einfach nur wütend und sehr traurig und es tut mir in der Seele weh heut zu Tage noch so viele Menschen daran leiden zu sehen. Denn viele haben dadurch ihre Familie verloren oder ihre Familie allein gelassen. Kinder haben ihre Eltern verloren und umgekehrt. Es ist schon 10 Jahre her doch trotzdem kommt es einem so vor als wär es erst gestern gewesen. Es ist einfach nur schrecklich und ich wünsche allen Menschen denen bei diesem Anschlag was passiert ist Gottes Segen. Und ich hoffe dass sowas nie wieder passieren wird.
es ist schon merkwürdig, zu lesen, an was die Leute sich errinnern von diesem tag. ich errinnere, mich an garnichts von diesem Tag, da ich gerade mal 4 Jahre alt war. ich errinnere mich aber noch an das nächste Jahr, wo nocheinmal alle Bilder und alles in den nachrichten und zeitungen zu sehen war. Oder war es ein jahr danach? ich weiss es nicht mehr. Jedenfalls habe ich jedesmal, wenn ich 9.11 höre ein bild vor Augen, die rauchenden grossen Türme. und als ich dieses Bild zum ersten mal bewusst sah, fragte ich mich nur: wie kann etwas SO GROSSES nur so kapputt gehen. Und wie können bloß so viele Leute dabei sterben? Und ich muss ausserdem sagen, dass ich noch nie erlebt habe, wie sich so viel menschen so über den Tod einer person freuen wie den Osama Bin Ladens.
Am 11. september war ich grade mal 5 jahre alt. Damals habe ich es nicht verstanden oder nur teilweise. Heute wenn ich Bilder von den Trauerfeiern sehe macht es mich sehr traurig und ich kann nicht verstehen wie Menschen zu so etwas tun konnten
Ich weiß noch, dass mein Vater davon sprach, er hatte nur ein Bild gesehen, wie das Flugzeug ins Gebäude flog. Sein erster Gedanke war: Was für ein schlecht gemachter Film… erst dann hat er es wirklich realisiert und meine Mutter gerufen. Ich war 9 Jahre alt und eigentlich war es bis dahin ein schöner Tag, weil eine Klassenkameradin an diesen Tag 8 Jahre alt wurde (also wurde sie am 10 Jahrestag volljährig). Ich habe das Ganze eher weniger verstanden und habe versucht etwas aus meinen Eltern heraus zu bekommen, aber die waren zu geschockt.
Dann haben sie es mir irgendwann erklärt und ich verstand es. Für mich ist der Gedanke am schwersten, wie sich die Passagiere an Bord der Flugzeuge gefühlt haben müssen (schon damals, obwohl ich erst 9 war). Und bis heute sind sie es, die mir am meisten leid tun. Sie haben es ja ganz anders mitbekommen. Aus den Gebäuden konnten die Meisten fliehen, aus den Flugzeugen jedoch gab es kein Entrinnen.
Ich erinner mich nicht mehr so genau an den 11 September 2011, da ich noch sehr klein war (4 Jahre). Ich weiß nur noch dass alle die ganze Zeit entsetzt vor dem Fernseher saßen, was ich jetzt ja auch verstehen kann…
Ich war zu dem Zeitpunk 11 und fuer mich brach eine Welt zusammen und hat mich damals total erschuettert! Ich sass mit meinem aelteren Bruder vor dem Fernseher und er sagte nur zu mir: “das koennte der anfang eines erneuten Weltkrieges sein und wir sind mittendrin” … ich hab den ganzen tag diese bilder im Fernseher gesehen und konnte vor schock nicht wegschauen. Jemand den ich kenne der hat jemanden verloren aus seiner bekanntschaft vllt sogar verwandtschaft.. er war in diesem gebaeude und mein Onkel war einige tage vorher auch dort. Noch heute entsetz es mich wie schnell sowas gehen kann und wie verwundbar wir alle sind.
Die anrufe von den menschen, die Bilder und die Menschen die ihre liebsten suchen. wahnsinn, ich will gar nicht wissen wie es ist einen letzten anruf zu bekommen von dem menschen den man liebt.
Mich schockt das ganze noch immer sehr…
Ich erinner mich überhaupt nicht an den 11. September 2011,weil ich erst 1 3/4 Jahre alt war.Aber ich habe es oft im Fernsehn gesehn und ich hatte sehr Angst.Wenn sowas mal in Deutschland passieren würde,dachte ich mir,man kann sich gar nicht vorstellen wie schlimm das sein könnte…
Da ich am 11. September 2001 erst 5 Jahre alt war, erinnere ich mich an wenig. Aber ich weiß noch wie meine Mutter mich aus dem Kindergarten abholte und mir sagte, dass in New York ein schrecklicher Unfall passiert sei. Der Kindergarten lag direkt vor unserem Haus, also waren wir schnell wieder zu Hause und setzten uns vor den Fernseher. Der Reporter berichtete live aus New York und während er versuchte über den “Unfall” zu erzählen schwenkte die Kamera kurz nach oben und das nächste Flugzeug raste in den nächsten Turm. Ich weiß nur noch, dass der Reporter losbrüllte und anfing zu laufen. Schnell wurde ins Studio geschaltet und es wurde nur noch gesagt, dass sie sich erstmal informieren werden was nun genau passiert sei.
Ich weiß noch, wie geschockt meine Mutter neben mir und meiner Schwester auf dem Sofa saß und einfach nur den Fernseher ansah. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag und Abend vor dem Fernseher.
Der 11. September schockt mich bis heute. Als ich sah wie diese Menschen aus den Fenstern sprangen aus lauter Angst, lief es mir kalt den Rücken runter. Seit 2002 zünde ich jeden 11. September eine Kerze an, nur um den Familien der Opfer still mein Mitgefühl und meinen Respekt zu zollen.
Ich war damals ziemlich klein, noch Grundschule, deswegen hatte ich erst 9 Jahre meines Lebens hinter mir und hab das damals gar nicht so registriert. Ich weiß nur noch dass ich damals an dem Tisch meiner Tagesmutter saß und es im Fersehen mitverfolgt habe. Erst im Nachhinein als ich älter wurde, war ja kein Thema das einfach verfliegt, dass mehr und mehr verstanden habe was da überhaupt passiert ist.
Niemand hat daran gedacht, dass sowas jemals passieren würde. Jetzt frage ich mich wie das heute gewesen wäre. Wir haben ja schon mehr schlimme Sachen überlebt. Ich denke einfach sowas sollte nicht passieren, aber dann müsste sich schon die ganze Menschheit ändern und das, denke ich, dauert noch ein bisschen.
Was wahrscheinlich ziemlich blöd ist, aber eben auch Teil meines Lebens ist, ist dass ich Schiss vorm Abitur habe und was danach mit mir passieren soll, denn ich habe keinen Plan…
Ich war damals 11 Jahre alt und kann mich noch ziemlich gut erinnern. Als der Freund meiner Mutter nach Hause kam und den Fernseher einschaltete, dachte ich erst, es wäre ein Film. Als dann klar wurde, dass das wirklich passiert, war das ein richtiger Schock. Zu dem Zeitpunkt war erst ein Flugzeug in den einen Turm rein geflogen, den zweiten Einschlag konnte man dann live im Fernsehen sehen… Ich erinnere mich noch an so viele schreiende Menschen und die Aschewolke vor der die Menschen flohen und dann diejenigen, die aus den Fenstern sprangen. Es war einfach schrecklich. Wie kann es nur Menschen geben, die so etwas planen und ausführen?
Ich kann mich nicht erinnern aber mein Vater ist dieses Jahr am 11. September nach New York geflogen und ich hatte erlich gesagt richtig schiss um ihn
Ich bin von der Schule Heim gekommen und mein großer Bruder hatte Geburtstag. Es gab Kaffee und Kuchen und die ganze Familie war da! Im Hintergrund lief das Radio und auf einmal hat meine Mutter uns gebeten still zu sein. Alle hörten und schauten nur noch zum Radio. Keiner traute sich mehr etwas zu sagen. Es war einfach unglaublich schrecklich diese ruhigen Minuten am Küchentisch auszuhalten und in die entsetzten und traurigen Gesichter der Verwandten zu schauen. Ich selbst konnte es kaum glauben und als ich später die Bilder im Fernsehen gesehen habe wurde es mir erst richtig bewusst!
Jedes Jahr, am 11. September , wird man natürlich wieder mit dem Thema konfrontiert. Irgendwie bleibt es einem immer im Hinterkopf und ich kann an diesem Tag einfach nicht glücklich sein, auch wenn mein Bruder Geburtstag hat und ich das eigentlich mit ihm feiern sollte!
Was die Opfer des Anschlags und ihre Angehörigen an diesem Tag erlebt haben ist einfach entsetzlich und sie haben mein Tiefstes Beileid!