Über das Buch:

Die Freundinnen Chloé und Constance sind so unterschiedlich, wie sie nur sein könnten. Doch in einem sind sie sich einig: Es muss sich endlich etwas ändern in ihrem Leben. Für die nächsten sechs Monate schließen sie einen Pakt – während die schüchterne Constance in Paris versucht, die Liebe zu finden, will Chloé in einem kleinen Dorf im Bordeaux einen Roman schreiben und sich um ihre kranke Großmutter kümmern. Und endlich ihren Exfreund vergessen! Aber die idyllischen Weinberge halten so manche Überraschung für Chloé bereit. Denn manchmal muss man nur aufhören zu suchen, um endlich das Glück zu finden …

Tolle Lektüre für warme Sommerabende:

Das Lesen war ein echter Genuss. Zugegeben – völlig unvorhersehbar ist der Plot nicht. Dafür begeistern die sympathischen Protagonistinnen mit einem trockenen Humor und das französische „bonne vie“ macht Lust auf das Land der Liebe. Die unterschiedlichen Erzählstränge – in Form von Tagebucheinträgen – ergänzen sich in dieser romantischen Komödie perfekt und man fiebert richtig mit, erkennt sich aber auch in so manch tollpatschigem oder selbstzerstörerischem Intermezzo wieder (Schein-und-Sein-Maskerade für das perfekte Date, Sex mit dem Ex. Kurz: Das Dilemma, Glück einfach an der falschen Stelle zu suchen).

„Manchmal ist es schön, dass Du mich liebst“ ist ein leichtes, lustiges Buch über Mut, Neuanfänge, Klischees, Authentizität und Freundschaft. „Schmeckt“ herrlich zu einem gekühlten Margharita. Zuviel Tiefgang sollte man natürlich nicht erwarten, dafür kurzweilige Unterhaltung, die ans Herz geht und ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Klare Leseempfehlung für den Sommer!

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