„Die berührende Geschichte des fünfjährigen Saroo jetzt als große Hollywood-Verfilmung: Der kleine Junge schläft in einem wartenden Zug ein und fährt so ans andere Ende von Indien, nach Kalkutta. Völlig alleine an einem der gefährlichsten Orte der Welt schlägt er sich wochenlang auf der Straße durch, landet im Waisenhaus und gelangt so zu den Brierleys, die Saroo ein neues Zuhause in Australien schenken. Fünfundzwanzig Jahre später macht sich Saroo mit Hilfe von Google Earth auf die Suche nach seiner leiblichen Familie. Das Unglaubliche passiert: Er findet ein Dorf, das dem Bild in seiner Erinnerung entspricht.“

Meine Meinung:

Seit dem 23. Februar ist „LION: Der lange Weg nach Hause“ nun auf der Leinwand zu sehen, bereits jetzt ist der Film für den Oscar 2017 für die Kategorie Bester Film nominiert. Auch das Buch genießt sämtlicher Bestseller Positionen in den Shops. Die emotionale und mitreißende Geschichte basiert auf der Autobiografie von Saroo Brierleys.

Jahrzehnte nach den tragischen Ereignissen, holen die Erinnerungen Saroo wieder ein und lassen ihm keine Ruhe mehr. Er begibt sich auf die Suche nach seiner leiblichen Familie und nimmt den Leser mit auf seine lange Reise. Stück für Stück offenbart Saroo seine tragische Geschichte und reißt uns mit in sein Abenteuer – Ein unfassbares Abenteuer. Ergreifend und spanned erzählt, versetzt es einen in eine ganz nachdenklich Lesestimmung.

Dieses Buch ist absolut empfehlenswert! Wer das fesselnde Buch zum Film noch nicht gelesen hat, sollte das jetzt unbedingt nachholen! (Sandra, 24, Gast-Autorin)

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LION - Der lange Weg nach Hause