Heute mal ein schnelles „Hallo“ und ein kurzer Beitrag mit einer Buchempfehlung, passend zu meiner heutigen Begegnung. Jeden Morgen (so wie heute auch) sitze ich in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit, schaue mir all die Menschen an, die um mich herum sitzen und denke: Herrje, alle sind dermaßen auf sich selbst fixiert – wie kann das sein? Und jedes Mal fällt mir dann wieder der Titel dieses Buches ein:

„Die Kunst, kein Egoist zu sein. Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält.“

Tja. Ich finde, damit trifft es Autor Richard David Precht ziemlich gut. Es ist schon eine Kunst, kein Egoist zu sein, wenn man das Gefühl hat, in einer ziemlich vom Egoismus geprägten Welt zu leben. (Natürlich nicht immer, aber es häuft sich…) Also, was beschreibt Richard David Precht in seinem Buch genau?

Die-Kunst-kein-Egoist-zu-seinEs geht vor allem um die Frage, ob im Herzen gut oder schlecht ist? Ist er in der Tiefe seines Herzens egoistisch oder hilfsbereit? Und wie kommt es eigentlich, dass sich fast alle Menschen mehr oder weniger für „die Guten“ halten und es trotzdem so viel Unheil in der Welt gibt? Das Buch stellt keine Forderung auf, wie der Mensch zu sein hat. Es untersucht die Frage, wie wir uns in unserem täglichen Leben tatsächlich verhalten und warum wir so sind, wie wir sind: Egoisten und Altruisten, selbstsüchtig und selbstlos, kurzsichtig und verantwortungsbewusst. Ein Buch, das uns dazu bringt, uns selbst mit neuen Augen zu sehen!

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Klingt tiefgründig – ist es auch ein wenig. Aber keine Sorge! Neben einigen philosophischen Fragestellungen erklärt Richard David Precht stellenweise auch ganz banal und lustig einfachste Szenen aus dem Alltag. Ich war auf einer Lesung von ihm und kam aus dem Lachen nicht mehr raus. Ein wenig nachdenklich war ich danach auch, aber in erster Linie hat es einfach Spaß gemacht und so liest sich auch das Buch. Vielleicht wirft ja die ein oder andere Leseratte mal einen Blick ins Buch?

Ich würde mich sehr über Eure Meinung zum Thema „Richard David Precht“ freuen!