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Momo

“Ich hatte früher die Kassetten.”, sagte ein Kumpel von mir. Eine Freundin meinte “Den Film habe ich geliebt.”. Gemeint war “Momo“. Und wir alle drei hatten gemein, dass wir zwar Film und Kassetten von “Momo” kannten, uns aber nicht mehr an das Buch erinnern konnten. Erst begann ich, bei YouTube nach Filmausschnitten zu suchen.

Da waren sie wieder, die Grauen Herren (sogar heute noch, viele Jahre später, läuft es mir beim Anblick eiskalt den Rücken runter). Und Beppo Straßenkehrer! Und Gigi Fremdenführer! Und welche Diskussionen ich früher mit meinen Eltern führte, weil ich unbedingt eine Schildkröte habe wollte, so wie Momo. Klar, sie sollte Kassiopeia heißen. Als ich mich an all´das erinnerte, wollte ich mehr wissen. Unbedingt und sofort. Und am nächsten Morgen war das Buch dann durchgelesen.

Das Märchen von Momo ist zeitlos. Und das, wo es sich doch im Wesentlichen um Zeit dreht. Zeit, die den Bewohnern der großen Stadt von unheimlichen Grauen Herren geraubt wird. Mit ihrer Zeit-Sparkasse nehmen sie den Menschen alles, was ihnen früher einmal Spaß machte. Im Frisörsalon bedient Herr Fusi seine Kunden mittlerweile in Windeseile, weil er von dem kleinen Plausch absieht, den er sonst mit seiner Stammkundschaft hielt. Beppo Straßenkehrer fegt die Straßen nun sogar auch nachts, denn es heißt, das spare Zeit. Auch Gigis Stadtführungen sind nicht mehr ausgeschmückt und bunt wie früher.

Aus Mangel an Zeit lassen sie sich auch immer seltener bei Momo blicken. Dem Mädchen, das in den Ruinen eines Amphitheaters lebt und ihnen sonst so eine gute Zuhörerin war.

Wie Momo versucht, die Menschen der Stadt zu retten und ihnen die gestohlene Zeit zurückzuholen, solltet Ihr lesen. Denn die Geschichte regt zum Nachdenken an und läd zum Träumen ein. Eine wunderbare Mischung, wie ich finde.

“Momo” ist als Taschenbuch im Carlsen Verlag erschienen. Und ich hatte es bereits vor Weihnachten vorgestellt und auch verlost. Deswegen schlummern hier unter dem Artikel auch noch Kommentare, die sich alle um das Thema “Zeit” drehen. Also nicht wundern. Ich wollte sie da stehen lassen. Ist so schön philosophisch. Genauso wie “Momo” eben.

 

 

 

 

 

 

 


 

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133 Antworten to “Momo”

  1. Aygen sagt:

    Dan Brown Illuminati Taschenbuch Bastei Lübbe Seite 176
    -Ich habe keine Zeit für so etwas!
    :-)

  2. Aygen sagt:

    Dan Brown Illuminati Taschenbuch Bastei Lübbe Seite 176
    -Ich habe keine Zeit für so etwas!
    :-)

  3. Petra sagt:

    “Viel präsenter als jemals zu unserer Zeit.” aus “Das Leben der Wünsche” von Thomas Glavinic auf Seite 99

  4. Petra sagt:

    “Viel präsenter als jemals zu unserer Zeit.” aus “Das Leben der Wünsche” von Thomas Glavinic auf Seite 99

  5. Daniel Simon sagt:

    “Denkt an Cedric. Erinnert euch an ihn, wenn einmal die Zeit kommt, da ihr euch entscheiden müsst zwischen dem, was richtig ist, und dem, was bequem ist. Denkt daran, was einem Jungen, der gut und freundlich und mutig war, geschah, nur weil er Lord Voldemort in die Quere kam. Erinnert euch an Cedric Diggory.”

    Zitat von Dumbledore in
    Harry Potter und der Feuerkelch
    =)

    Ich hoffe, es ist okay, das es mehr als ein Satz ist, ich wollte halt den Sinn noch ein wenig mit reinbringen ^^

  6. Daniel Simon sagt:

    “Denkt an Cedric. Erinnert euch an ihn, wenn einmal die Zeit kommt, da ihr euch entscheiden müsst zwischen dem, was richtig ist, und dem, was bequem ist. Denkt daran, was einem Jungen, der gut und freundlich und mutig war, geschah, nur weil er Lord Voldemort in die Quere kam. Erinnert euch an Cedric Diggory.”

    Zitat von Dumbledore in
    Harry Potter und der Feuerkelch
    =)

    Ich hoffe, es ist okay, das es mehr als ein Satz ist, ich wollte halt den Sinn noch ein wenig mit reinbringen ^^

  7. Jennifer sagt:

    “Das Wort stammt aus einer anderen Zeit, aus einer anderen Welt”
    Seite 19 aus Beastly von Alex Finn

  8. Jennifer sagt:

    “Das Wort stammt aus einer anderen Zeit, aus einer anderen Welt”
    Seite 19 aus Beastly von Alex Finn

  9. Nicole sagt:

    Ps 1,3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.
    Aus der Bibel, auch wenn es vielleicht seltsam klingt, ich find diese Stelle immer wieder schön.
    Aus der Bibel aus dem Psalm 1:3

  10. Nicole sagt:

    Ps 1,3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.
    Aus der Bibel, auch wenn es vielleicht seltsam klingt, ich find diese Stelle immer wieder schön.
    Aus der Bibel aus dem Psalm 1:3

  11. Kristin sagt:

    “Der Junge hat ein System entdeckt, mit dem sich’s durch die Zeit reisen lässt, wobei sieben löchrige, über die ganze Welt verstreute Münzen eine wichtige Rolle spielen.”

    Das Buch der Zeit Band 2, aus der Zusammenfassung

  12. Kristin sagt:

    “Der Junge hat ein System entdeckt, mit dem sich’s durch die Zeit reisen lässt, wobei sieben löchrige, über die ganze Welt verstreute Münzen eine wichtige Rolle spielen.”

    Das Buch der Zeit Band 2, aus der Zusammenfassung

  13. Jenny N sagt:

    “Und Veränderung, wirkliche Veränderung, braucht immer ihre Zeit.”

    (Paulo Coelho, “Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchströmt”, “Für eine Frau, die alle Frauen ist”)

  14. Jenny N sagt:

    “Und Veränderung, wirkliche Veränderung, braucht immer ihre Zeit.”

    (Paulo Coelho, “Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchströmt”, “Für eine Frau, die alle Frauen ist”)

  15. Kaci sagt:

    Für einen endlosen Augenblick nahm sie nur den
    Flugzeugstart in “Zeit”lupe wahr, das Funkeln der Mittagsson-
    ne auf dem weißen Rumpf, dahinter die majestätischen Klip-
    pen der Bucht von Palermo.

    (Arkadien brennt von Kai Meyer)

  16. Kaci sagt:

    Für einen endlosen Augenblick nahm sie nur den
    Flugzeugstart in “Zeit”lupe wahr, das Funkeln der Mittagsson-
    ne auf dem weißen Rumpf, dahinter die majestätischen Klip-
    pen der Bucht von Palermo.

    (Arkadien brennt von Kai Meyer)

  17. Olga Fell sagt:

    “Mit der größten Gewißheit. Wenn Sie mich nicht sehen können, ohne mich zu quälen, wie Sie es in letzter Zeit getan haben, würde ich Ihnen frohen Herzens Lebewohl sagen und sie nie mehr wiedersehen.”

    Anne Bronte. Die Herrin von Wildfell Hall

  18. Olga Fell sagt:

    “Mit der größten Gewißheit. Wenn Sie mich nicht sehen können, ohne mich zu quälen, wie Sie es in letzter Zeit getan haben, würde ich Ihnen frohen Herzens Lebewohl sagen und sie nie mehr wiedersehen.”

    Anne Bronte. Die Herrin von Wildfell Hall

  19. Nicole S sagt:

    “Doch was für Tabletten? Und wie viele? Ich weiß es nicht, doch mir bleibt nicht mehr viel Zeit, es herauszufinden, denn morgen … werde ich es tun.”

    -Tote Mädchen lügen nicht-Jay Asher-

  20. Nicole S sagt:

    “Doch was für Tabletten? Und wie viele? Ich weiß es nicht, doch mir bleibt nicht mehr viel Zeit, es herauszufinden, denn morgen … werde ich es tun.”

    -Tote Mädchen lügen nicht-Jay Asher-

  21. Mel sagt:

    “Es gab mal eine Zeit, als ich hier die Befehle ausgegeben habe und du sie befolgt hast, Mathias.”
    Lara Adrian – Geweihte des Todes (Seite 196)

  22. Mel sagt:

    “Es gab mal eine Zeit, als ich hier die Befehle ausgegeben habe und du sie befolgt hast, Mathias.”
    Lara Adrian – Geweihte des Todes (Seite 196)

  23. Corinna Scholz sagt:

    “Das Virus würde sich wie eine Epidemie rasant ausbreiten; innerhalb kürzester Zeit gäbe es in Japan nur noch Träger des Virus, und es würde die Landesgrenzen überschreiten.”

    Koji Suzuki – Spiral – The Ring (Seite 176)

  24. Corinna Scholz sagt:

    “Das Virus würde sich wie eine Epidemie rasant ausbreiten; innerhalb kürzester Zeit gäbe es in Japan nur noch Träger des Virus, und es würde die Landesgrenzen überschreiten.”

    Koji Suzuki – Spiral – The Ring (Seite 176)

  25. Sarah sagt:

    “Mit Kummer, und doch auch mit Lachen, gedachte er jener Zeit.”
    — Hermann Hesse (Siddhartha)

    Übrigens: mir hat der Film als Kind immer irgendwie Angst gemacht, aber das Buch würde ich nun sehr gerne mal lesen :)

  26. Sarah sagt:

    “Mit Kummer, und doch auch mit Lachen, gedachte er jener Zeit.”
    — Hermann Hesse (Siddhartha)

    Übrigens: mir hat der Film als Kind immer irgendwie Angst gemacht, aber das Buch würde ich nun sehr gerne mal lesen :)

  27. Susi sagt:

    “Stolper nicht, wir haben keine Zeit zu verlieren.”

    aus “Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe” von Rainer Moritz (Seite 235)

  28. Susi sagt:

    “Stolper nicht, wir haben keine Zeit zu verlieren.”

    aus “Madame Cottard und eine Ahnung von Liebe” von Rainer Moritz (Seite 235)

  29. Kerstin sagt:

    Die Zeit vergeht. Selbst wenn es unmöglich erscheint.
    Selbst wenn das Ticken jeder Sekunde schmerzt
    wie das pochende Blut hinter einer Prellung.
    Sie vergeht unregelmäßig,
    in merkwürdigen Schlangenlinien
    und mit zählen Pausen,
    aber sie vergeht.
    Sogar für mich.

    (Bella in “Bis(s) zur Mittagsstunde” von Stephenie Meyer)

  30. Kerstin sagt:

    Die Zeit vergeht. Selbst wenn es unmöglich erscheint.
    Selbst wenn das Ticken jeder Sekunde schmerzt
    wie das pochende Blut hinter einer Prellung.
    Sie vergeht unregelmäßig,
    in merkwürdigen Schlangenlinien
    und mit zählen Pausen,
    aber sie vergeht.
    Sogar für mich.

    (Bella in “Bis(s) zur Mittagsstunde” von Stephenie Meyer)

  31. Michel sagt:

    “Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern, Und hüte mich, mit ihm zu brechen. Es ist gar hübsch von einem großen Herrn, so menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen.”

    Johann Wolfgang Goethe – Faust (Prolog im Himmel)

  32. Michel sagt:

    “Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern, Und hüte mich, mit ihm zu brechen. Es ist gar hübsch von einem großen Herrn, so menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen.”

    Johann Wolfgang Goethe – Faust (Prolog im Himmel)

  33. Veronika sagt:

    “Als er hörte, daß ich nie Wein trinke, machte er wieder sein hilfloses Gesicht und sagte: «Ja, 16 da haben Sie recht. Ich habe auch jahrelang enthaltsam gelebt und auch lange Zeiten gefastet, aber zur Zeit stehe ich wieder im Zeichen des Wassermanns, einem dunklen und feuchten Zeichen.»”

    Hermann Hesse – Der Steppenwolf (S. 15)

  34. Veronika sagt:

    “Als er hörte, daß ich nie Wein trinke, machte er wieder sein hilfloses Gesicht und sagte: «Ja, 16 da haben Sie recht. Ich habe auch jahrelang enthaltsam gelebt und auch lange Zeiten gefastet, aber zur Zeit stehe ich wieder im Zeichen des Wassermanns, einem dunklen und feuchten Zeichen.»”

    Hermann Hesse – Der Steppenwolf (S. 15)

  35. Heike R. sagt:

    Die Sache war nur,das es Damien hundertmal soviel Zeit kosten würde sie zurückzuverfolgen, und in der Zwischenzeit konnte alles mögliche geschehen.

    Jaqueliyn Frank – Schattenwandler – S.73

  36. Heike R. sagt:

    Die Sache war nur,das es Damien hundertmal soviel Zeit kosten würde sie zurückzuverfolgen, und in der Zwischenzeit konnte alles mögliche geschehen.

    Jaqueliyn Frank – Schattenwandler – S.73

  37. Sandra sagt:

    Mit der Zeit entwickelte sich eine klare Trennlinie zwischen zwei sehr unterschiedlichen Welten – der Welt innerhalb der Himmelstraße 33 und der Welt, die sich vor der Haustür weiterdrehte.

    Die Bücherdiebin von Markus Zusak

  38. Sandra sagt:

    Mit der Zeit entwickelte sich eine klare Trennlinie zwischen zwei sehr unterschiedlichen Welten – der Welt innerhalb der Himmelstraße 33 und der Welt, die sich vor der Haustür weiterdrehte.

    Die Bücherdiebin von Markus Zusak

  39. Sabine sagt:

    “Der eine schweigt die ganze Zeit, die andere schreit die ganze Zeit” sagte Miriam und kehrte in die Küche zurück.

    Aus “Weißer Schnee, rotes Blut” – Geschichte “Jetzt ist die Zeit” von Friedrich Ani (Seite 18)

  40. Sabine sagt:

    “Der eine schweigt die ganze Zeit, die andere schreit die ganze Zeit” sagte Miriam und kehrte in die Küche zurück.

    Aus “Weißer Schnee, rotes Blut” – Geschichte “Jetzt ist die Zeit” von Friedrich Ani (Seite 18)

  41. Verena sagt:

    Der Lauf der Zeit formte die überschäumende Gegenwart zu jenem abgeschlossenen und unveränderlichen Bild namens Vergangenheit, das der Mensch wie blind mit willkürlichen Pinselstrichen zu malen pflegte, welche ihre volle Wirkung erst entfalteten, wenn man genügend weit zurücktrat und das Gemälde in seiner Ganzheit betrachtete.

    Felix J. Palma – Die Landkarte der Zeit (S.30)

  42. Verena sagt:

    Der Lauf der Zeit formte die überschäumende Gegenwart zu jenem abgeschlossenen und unveränderlichen Bild namens Vergangenheit, das der Mensch wie blind mit willkürlichen Pinselstrichen zu malen pflegte, welche ihre volle Wirkung erst entfalteten, wenn man genügend weit zurücktrat und das Gemälde in seiner Ganzheit betrachtete.

    Felix J. Palma – Die Landkarte der Zeit (S.30)

  43. wollsoeckchen88 sagt:

    “Ich wollte, wir hätten mehr Zeit gehabt, Mama.”
    aus “Sehen wir uns morgen?” von Alice Kuipers (S. 439)

  44. wollsoeckchen88 sagt:

    “Ich wollte, wir hätten mehr Zeit gehabt, Mama.”
    aus “Sehen wir uns morgen?” von Alice Kuipers (S. 439)

  45. Sueorange sagt:

    “Seelen in Flammen. Zeit in Unruh.
    Du wirst wissen, weswegen ich die Geister sehen kann.
    Du musst es einfach wissen.”
    (S.24) Derek Meister – Ghostfighter

  46. Sueorange sagt:

    “Seelen in Flammen. Zeit in Unruh.
    Du wirst wissen, weswegen ich die Geister sehen kann.
    Du musst es einfach wissen.”
    (S.24) Derek Meister – Ghostfighter

  47. schuker sagt:

    “Hier leben für immer die Bücher, an die sich niemand mehr erinnert, die Bücher, die sich in der Zeit verloren haben, und hoffen, eines Tages einem neuen Leser in die Hände zu fallen.”
    aus “Der Schatten des Windes” von Carlos Ruiz Zafón

  48. schuker sagt:

    “Hier leben für immer die Bücher, an die sich niemand mehr erinnert, die Bücher, die sich in der Zeit verloren haben, und hoffen, eines Tages einem neuen Leser in die Hände zu fallen.”
    aus “Der Schatten des Windes” von Carlos Ruiz Zafón

  49. Sandra sagt:

    “Das ist das Beste, was ich tun kann: Ich kann miterleben, wie sich die Ereignisse, die in dem Buch geschildert werden, in die Ereignisse einfügen, deren Zeuge ich in jener Zeit wurde.”

    “Die Bücherdiebin” von Markus Zusak (S. 21)

  50. Sandra sagt:

    “Das ist das Beste, was ich tun kann: Ich kann miterleben, wie sich die Ereignisse, die in dem Buch geschildert werden, in die Ereignisse einfügen, deren Zeuge ich in jener Zeit wurde.”

    “Die Bücherdiebin” von Markus Zusak (S. 21)

  51. Kristina sagt:

    >>Ohne Vorbereitung in der Zeit zu springen, ist sehr gefährlich.<<
    Seite 127, aus "Robinrot" von Kerstin Gier ^^

  52. Kristina sagt:

    >>Ohne Vorbereitung in der Zeit zu springen, ist sehr gefährlich.<<
    Seite 127, aus "Robinrot" von Kerstin Gier ^^

  53. Heidi sagt:

    “Wir haben Zeit genug. Aber wir danken den Geistern, dass ihr hier seid.”

    Zauberin des Lichts
    von Terry McGarry

  54. Heidi sagt:

    “Wir haben Zeit genug. Aber wir danken den Geistern, dass ihr hier seid.”

    Zauberin des Lichts
    von Terry McGarry

  55. svenja sagt:

    “In der Sonne langweilt man sich nie, man kostet am Ursprung der Zeit.”

    Ernst Jünger, Strahlungen 1

  56. svenja sagt:

    “In der Sonne langweilt man sich nie, man kostet am Ursprung der Zeit.”

    Ernst Jünger, Strahlungen 1

  57. Lisa sagt:

    “Der Rest war einfach nur Wasser, das gekocht wurde und verdampfte – es mochte das Glas beschlagen und eine Zeit lang den Blick trüben, doch am Ende verschwand es wieder und ließ nur die reinste Essenz des Lebens zurück: Familie. Glauben. Freunde und Nachbarn. Gesundheit.”

    aus: Das Geheimnis der Apothekerin,Julie Klassen. S. 424

  58. Lisa sagt:

    “Der Rest war einfach nur Wasser, das gekocht wurde und verdampfte – es mochte das Glas beschlagen und eine Zeit lang den Blick trüben, doch am Ende verschwand es wieder und ließ nur die reinste Essenz des Lebens zurück: Familie. Glauben. Freunde und Nachbarn. Gesundheit.”

    aus: Das Geheimnis der Apothekerin,Julie Klassen. S. 424

  59. Jasmin sagt:

    “Erwachsene, das hatte Sophie schon vor langer Zeit festgestellt, waren im Ausreden-Erfinden nicht wirklich gut”
    Aus “Der unsterbliche Alchemyst” von Michael Scott (S. 35)

  60. Jasmin sagt:

    “Erwachsene, das hatte Sophie schon vor langer Zeit festgestellt, waren im Ausreden-Erfinden nicht wirklich gut”
    Aus “Der unsterbliche Alchemyst” von Michael Scott (S. 35)

  61. Heide sagt:

    “Zu meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben: Schwester, Geliebte, Priesterin, weise Frau und Königin.”

    “Die Nebel von Avalon” Marion Zimmer Bradley (erster Satz)

  62. Heide sagt:

    “Zu meiner Zeit hat man mir viele Namen gegeben: Schwester, Geliebte, Priesterin, weise Frau und Königin.”

    “Die Nebel von Avalon” Marion Zimmer Bradley (erster Satz)

  63. Daniela sagt:

    “Was tun, um seine Zeit nicht zu verlieren?”

    Das Zitat stammt aus “Die Pest” von Albert Camus

  64. Daniela sagt:

    “Was tun, um seine Zeit nicht zu verlieren?”

    Das Zitat stammt aus “Die Pest” von Albert Camus

  65. Helge sagt:

    “Aber du hast die ganze Zeit Recht gehabt. Und um dir zu beweisen, dass ich es ernst meine mit meiner Entschuldigung, werde ich deinen Rat befolgen: Keinen Alkohol mehr bis ich meine Stimme wiederhabe. Okay?”

    aus “Der Pate” (S.177), Mario Puzo

  66. Helge sagt:

    “Aber du hast die ganze Zeit Recht gehabt. Und um dir zu beweisen, dass ich es ernst meine mit meiner Entschuldigung, werde ich deinen Rat befolgen: Keinen Alkohol mehr bis ich meine Stimme wiederhabe. Okay?”

    aus “Der Pate” (S.177), Mario Puzo

  67. Sarah sagt:

    “Ein weiterer Tag meines eigenen Lebens ist vergangen, ohne den geringsten Hinweis darauf, dass Viola sich in absehbarer Zeit etwas Wünschen wird.”

    aus: Drei Wünsche hast du frei von Jackson Pearce, S.49

  68. Sarah sagt:

    “Ein weiterer Tag meines eigenen Lebens ist vergangen, ohne den geringsten Hinweis darauf, dass Viola sich in absehbarer Zeit etwas Wünschen wird.”

    aus: Drei Wünsche hast du frei von Jackson Pearce, S.49

  69. Vanessa Roggendorf sagt:

    “Habe ich dir in letzter Zeit mal gesagt wie sexy dein Gehirn ist?”

    Black Dagger, Todesfluch, S.343-344

  70. Vanessa Roggendorf sagt:

    “Habe ich dir in letzter Zeit mal gesagt wie sexy dein Gehirn ist?”

    Black Dagger, Todesfluch, S.343-344

  71. Julia sagt:

    Die Zeit der Ziehung ist gekommen.
    Effie Trinket sagt, was sie immer sagt: »Ladies first!«, und geht hinüber zu der Glaskugel mit den Mädchennamen. Sie greift hinein, taucht ihre Hand tief in die Kugel und zieht einen Zettel heraus. Die Menge hält den Atem an, man könnte eine Stecknadel fallen hören, und ich fühle mich elend und hoffe inbrünstig, dass es nicht mein Name ist, nicht mein Name, nicht mein Name.Effie Trinket geht zurück zum Podest, streicht den Zettel glatt und verliest mit klarer Stimme den Namen.Es ist nicht mein Name.Es ist Primrose Everdeen.
    Die Tribute von Panem Tödliche Spiele

  72. Julia sagt:

    Die Zeit der Ziehung ist gekommen.
    Effie Trinket sagt, was sie immer sagt: »Ladies first!«, und geht hinüber zu der Glaskugel mit den Mädchennamen. Sie greift hinein, taucht ihre Hand tief in die Kugel und zieht einen Zettel heraus. Die Menge hält den Atem an, man könnte eine Stecknadel fallen hören, und ich fühle mich elend und hoffe inbrünstig, dass es nicht mein Name ist, nicht mein Name, nicht mein Name.Effie Trinket geht zurück zum Podest, streicht den Zettel glatt und verliest mit klarer Stimme den Namen.Es ist nicht mein Name.Es ist Primrose Everdeen.
    Die Tribute von Panem Tödliche Spiele

  73. Patrizia Bauer sagt:

    “Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.”

    aus “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupery

  74. Patrizia Bauer sagt:

    “Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr.”

    aus “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupery

  75. Sabrina Lingl sagt:

    Die Gruppe reist durch gefährliche Gegenden, in denen sich nicht nur die Natur gegen sie verschworen hat: In den schroffen Nebelbergen, die es zu queren gilt, beginnen sich seit einiger Zeit Orks, gefährliche, in Höhlen lebende Kobolde, zusammenzurotten, um Tod und Verderben in die Länder des Ostens zu tragen.
    (R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe)

  76. Sabrina Lingl sagt:

    Die Gruppe reist durch gefährliche Gegenden, in denen sich nicht nur die Natur gegen sie verschworen hat: In den schroffen Nebelbergen, die es zu queren gilt, beginnen sich seit einiger Zeit Orks, gefährliche, in Höhlen lebende Kobolde, zusammenzurotten, um Tod und Verderben in die Länder des Ostens zu tragen.
    (R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe)

  77. Mehanaz sagt:

    Die grauen Herren verstehen sich auf die Zeit, “so wie Blutegel sich aufs Blut verstehen” und reden den Menschen ein, sie dürften nur noch Nützliches tun, um Zeit zu sparen.

    Momo, Michael Ende

  78. Mehanaz sagt:

    Die grauen Herren verstehen sich auf die Zeit, “so wie Blutegel sich aufs Blut verstehen” und reden den Menschen ein, sie dürften nur noch Nützliches tun, um Zeit zu sparen.

    Momo, Michael Ende

  79. Elke sagt:

    Mal sprießt der Farn hier und versinkt dort alles im Schlamm, dann müssen nur mal tausend Jahre vergehen, und schon wimmelt es von Leben da, wo eben noch Einöde war, und herrscht dort der Tod, wo gerade noch der Dschungel wucherte. Das ist alles nur eine Frage der Zeit.

    aus: Alex Capus – Eine Frage der Zeit, S. 113

  80. Elke sagt:

    Mal sprießt der Farn hier und versinkt dort alles im Schlamm, dann müssen nur mal tausend Jahre vergehen, und schon wimmelt es von Leben da, wo eben noch Einöde war, und herrscht dort der Tod, wo gerade noch der Dschungel wucherte. Das ist alles nur eine Frage der Zeit.

    aus: Alex Capus – Eine Frage der Zeit, S. 113

  81. Birgit G. sagt:

    “Doch sie wusste, wer er war, und begann sofort zu reden, als wäre nicht viel Zeit, was ja auch zutraf.”

    (Henning Mankell: Der Feind im Schatten)

  82. Birgit G. sagt:

    “Doch sie wusste, wer er war, und begann sofort zu reden, als wäre nicht viel Zeit, was ja auch zutraf.”

    (Henning Mankell: Der Feind im Schatten)

  83. Annabell Heller sagt:

    Mit der seh ich ihn in letzter ZEIT häufiger.

    Crazy for Love, Johanna Driest

  84. Annabell Heller sagt:

    Mit der seh ich ihn in letzter ZEIT häufiger.

    Crazy for Love, Johanna Driest

  85. Svenchen sagt:

    … Was die Elastizität der Zeit betrifft, streiten sich die Wissenschaftler. Die einen sind der Auffassung, die Zeit sei äußerst unbeständig, so daß noch das scheinbar belangloseste Ereignis den möglichen Ausgang der Zukunft nachhaltig verändern könne. Die anderen betrachten die Zeit als starres Gebilde, das allen Versuchen zum Trotz immer wieder auf eine determinierte Gegenwart zurückspringt. Ich kümmere mich nicht um derartige Banalitäten. Ich verkaufe lediglich Krawatten
    aus: Fforde, Jasper:
    Der Fall Jane Eyre

    tut mir leid dass es mehrere sätze sind, aber das hätte sonst keinen sinn ergeben^^

  86. Svenchen sagt:

    … Was die Elastizität der Zeit betrifft, streiten sich die Wissenschaftler. Die einen sind der Auffassung, die Zeit sei äußerst unbeständig, so daß noch das scheinbar belangloseste Ereignis den möglichen Ausgang der Zukunft nachhaltig verändern könne. Die anderen betrachten die Zeit als starres Gebilde, das allen Versuchen zum Trotz immer wieder auf eine determinierte Gegenwart zurückspringt. Ich kümmere mich nicht um derartige Banalitäten. Ich verkaufe lediglich Krawatten
    aus: Fforde, Jasper:
    Der Fall Jane Eyre

    tut mir leid dass es mehrere sätze sind, aber das hätte sonst keinen sinn ergeben^^

  87. PiMi sagt:

    Als ich heute abend daran denke, mit einem Herz und einem Magen wie Pudding, sage ich mir, daß das Leben letztlich vielleicht das ist: eine Menge Verzweiflung, aber auch ein paar Momente der Schönheit, in denen die Zeit nicht mehr die gleiche ist.

    Die Eleganz des Igels – Muriel Barbery

  88. PiMi sagt:

    Als ich heute abend daran denke, mit einem Herz und einem Magen wie Pudding, sage ich mir, daß das Leben letztlich vielleicht das ist: eine Menge Verzweiflung, aber auch ein paar Momente der Schönheit, in denen die Zeit nicht mehr die gleiche ist.

    Die Eleganz des Igels – Muriel Barbery

  89. Kübra sagt:

    »Das heißt, er springt seit zwei Jahren munter in der Zeit herum?« – Gwendolyn Sheperd aus »Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten« von Kerstin Gier, Arena Verlag

  90. Kübra sagt:

    »Das heißt, er springt seit zwei Jahren munter in der Zeit herum?« – Gwendolyn Sheperd aus »Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten« von Kerstin Gier, Arena Verlag

  91. Es kommt mir vor, als habe das ganze Abenteuer überhaupt keine Zeit in Anspruch genommen!
    (Digory Ketterley)

    Aus: Das Wunder von Narnia
    C.S. Lewis

  92. Es kommt mir vor, als habe das ganze Abenteuer überhaupt keine Zeit in Anspruch genommen!
    (Digory Ketterley)

    Aus: Das Wunder von Narnia
    C.S. Lewis

  93. Sabine Wiechmann sagt:

    “Im Lauf der Zeit merkten das Mädchen und ich, dass wir vieles gemeinsam hatten.”

    Aus: Die Bücherdiebin – Markus Zusak, S. 255

  94. Sabine Wiechmann sagt:

    “Im Lauf der Zeit merkten das Mädchen und ich, dass wir vieles gemeinsam hatten.”

    Aus: Die Bücherdiebin – Markus Zusak, S. 255

  95. Mal nochmal hier, bei Facebook wurde mir ein fehler angezeigt, und nicht, dasss es nicht geklappt hat…

    “Aber finden Sie nicht”, beharre ich, “dass es besser ist, nur eine kurze Zeit sehr glücklich zu sein, auch wenn man dieses Glück verliert, als sein ganzes Leben nur einigermaßen über die Runden zu bringen?”

    (Audrey Niffenegger – Die Frau des Zeitreisenden )

  96. Mal nochmal hier, bei Facebook wurde mir ein fehler angezeigt, und nicht, dasss es nicht geklappt hat…

    “Aber finden Sie nicht”, beharre ich, “dass es besser ist, nur eine kurze Zeit sehr glücklich zu sein, auch wenn man dieses Glück verliert, als sein ganzes Leben nur einigermaßen über die Runden zu bringen?”

    (Audrey Niffenegger – Die Frau des Zeitreisenden )

  97. Katharina sagt:

    “Sie mahlt wieder”, dachte Krabat,”Die Zeit geht weiter…”

    Krabat von Otfried Preußler

    Liebe Grüße

  98. Katharina sagt:

    “Sie mahlt wieder”, dachte Krabat,”Die Zeit geht weiter…”

    Krabat von Otfried Preußler

    Liebe Grüße

  99. Steffi sagt:

    Jedenfalls ist noch genug Zeit, um etwas zu unternehmen.
    Der Weg ins Reich des Bösen ist weit, also wird es noch eine Weile dauern bis das Mädchen geopfert wird.

    Puerta Oscura -Totenreise
    David Lozano Garbala

    Übrigens find ich Momo auch immer noch ganz toll!!!

  100. Steffi sagt:

    Jedenfalls ist noch genug Zeit, um etwas zu unternehmen.
    Der Weg ins Reich des Bösen ist weit, also wird es noch eine Weile dauern bis das Mädchen geopfert wird.

    Puerta Oscura -Totenreise
    David Lozano Garbala

    Übrigens find ich Momo auch immer noch ganz toll!!!

  101. leseratte... sagt:

    “Sie nimmt es nicht einmal wahr – Sterbliche vergessen, darauf zu achten, dass die Zeit vergeht.”

    “Dre Wünsche hast du frei” von Jackson Pearce

  102. leseratte... sagt:

    “Sie nimmt es nicht einmal wahr – Sterbliche vergessen, darauf zu achten, dass die Zeit vergeht.”

    “Dre Wünsche hast du frei” von Jackson Pearce

  103. vanessa selent sagt:

    Wenn ich mit ihm zusammen war,verschwammen Ort ud Zeit,bis ich beides vergessen hatte.
    Stephenie Meyer-Twillight Biss zum Morgengrauen

  104. vanessa selent sagt:

    Wenn ich mit ihm zusammen war,verschwammen Ort ud Zeit,bis ich beides vergessen hatte.
    Stephenie Meyer-Twillight Biss zum Morgengrauen

  105. Marie-Claire sagt:

    Das Meer und die ZEIT hatten die Reliefverzierungen der aus schweren Steinblöcken bestehenden Wände zwar bis zur Unkenntlichkeit verwaschen, ansonsten wirkten die kantigen und in ihrer fensterlosen Bauweise irgendwie an Mausoleen erinnernden Behausungen im Gegensatz zu weiten Teilen der übrigen Architektur aber erstaunlich gut erhalten.

    “Magierdämmerung- Für die Krone” von Bernd Perplies

  106. Marie-Claire sagt:

    Das Meer und die ZEIT hatten die Reliefverzierungen der aus schweren Steinblöcken bestehenden Wände zwar bis zur Unkenntlichkeit verwaschen, ansonsten wirkten die kantigen und in ihrer fensterlosen Bauweise irgendwie an Mausoleen erinnernden Behausungen im Gegensatz zu weiten Teilen der übrigen Architektur aber erstaunlich gut erhalten.

    “Magierdämmerung- Für die Krone” von Bernd Perplies

  107. Martina Kunkel sagt:

    “Linzeit ist die Zeit, die du von jeder Uhr ablesen kannst oder aus einem Kalender.Sie ist für alle Leute die gleiche. Doch die Orgzeit ist für jedes Individuum anders und einmalig”
    Eligio Stephen Gallegos “Little Ed und seine Reise zu den Tieren der Kraft” Eine indianische Einweihung

  108. Martina Kunkel sagt:

    “Linzeit ist die Zeit, die du von jeder Uhr ablesen kannst oder aus einem Kalender.Sie ist für alle Leute die gleiche. Doch die Orgzeit ist für jedes Individuum anders und einmalig”
    Eligio Stephen Gallegos “Little Ed und seine Reise zu den Tieren der Kraft” Eine indianische Einweihung

  109. Anja sagt:

    “Er kam prinzipiell zu spät, da sein Grundsatz lautete, Pünktlichkeit stehle einem die Zeit.” (Das Bildnis des Dorian Gray)

  110. Anja sagt:

    “Er kam prinzipiell zu spät, da sein Grundsatz lautete, Pünktlichkeit stehle einem die Zeit.” (Das Bildnis des Dorian Gray)

  111. Franziska Martin sagt:

    Ich finde es schrecklich, fort zu sein, an einem Ort ohne sie, in einer Zeit ohne sie.

    Die Frau des Zeitreisenden – Audrey Niffenegger

  112. Franziska Martin sagt:

    Ich finde es schrecklich, fort zu sein, an einem Ort ohne sie, in einer Zeit ohne sie.

    Die Frau des Zeitreisenden – Audrey Niffenegger

  113. Stephie sagt:

    “Es gibt schrecklich viel unausgefüllte Zeit.”

    Aus: Ich schreib dir morgen wieder – Cecelia Ahern

  114. Stephie sagt:

    “Es gibt schrecklich viel unausgefüllte Zeit.”

    Aus: Ich schreib dir morgen wieder – Cecelia Ahern

  115. Robert sagt:

    Es war an der Zeit, schlafen zu gehn.

    Der Pate

  116. Robert sagt:

    Es war an der Zeit, schlafen zu gehn.

    Der Pate

  117. Krissy sagt:

    “Aber die Ernte war schließlich gerade vorbei, und zu dieser Zeit war in Saraykeht immer besonders viel los.”

    Sommer der Zwietracht – Daniel Abraham

  118. Krissy sagt:

    “Aber die Ernte war schließlich gerade vorbei, und zu dieser Zeit war in Saraykeht immer besonders viel los.”

    Sommer der Zwietracht – Daniel Abraham

  119. weitsicht sagt:

    die zeremonie sollte um sechs uhr abends stattfinden,
    so das nicht allzu viel zeit fuer vorbereitungen blieb
    aus schwert und laute von sonja maren

  120. weitsicht sagt:

    die zeremonie sollte um sechs uhr abends stattfinden,
    so das nicht allzu viel zeit fuer vorbereitungen blieb
    aus schwert und laute von sonja maren

  121. Marcuria sagt:

    “Der Lauf der Zeit formte die überschäumende Gegenwart zu jenem abgeschlossenen und unveränderlichen Bild namens Vergangenheit, das der Mensch wie blind mit willkürlichen Pinselstrichen zu malen pflegte, welche ihre volle Wirkung erst entfalteten, wenn man genügend weit zurücktrat und das Gemälde in seiner Ganzheit betrachtete.”
    [Félix J. Palma - Die Landkarte der Zeit]

    Und passend dazu als Einleitung im gleichen Buch:

    “Das vollkommenste und erschreckendste Kunstwerk der Menschheit ist die Aufteilung der Zeit.
    [Elias Canetti]

    Liebe Grüße und vielen Dank für das schöne Gewinnspiel :)

  122. Marcuria sagt:

    “Der Lauf der Zeit formte die überschäumende Gegenwart zu jenem abgeschlossenen und unveränderlichen Bild namens Vergangenheit, das der Mensch wie blind mit willkürlichen Pinselstrichen zu malen pflegte, welche ihre volle Wirkung erst entfalteten, wenn man genügend weit zurücktrat und das Gemälde in seiner Ganzheit betrachtete.”
    [Félix J. Palma - Die Landkarte der Zeit]

    Und passend dazu als Einleitung im gleichen Buch:

    “Das vollkommenste und erschreckendste Kunstwerk der Menschheit ist die Aufteilung der Zeit.
    [Elias Canetti]

    Liebe Grüße und vielen Dank für das schöne Gewinnspiel :)

  123. Sandra sagt:

    Sie würde erst spät in der nächsten Nacht Ruhe finden, es sei denn, etwas bettete sie zuvor für alle Zeit zur Ruhe.

    Der Krieg der Spinnenkönigin – Zersetzung- Band 1

  124. Sandra sagt:

    Sie würde erst spät in der nächsten Nacht Ruhe finden, es sei denn, etwas bettete sie zuvor für alle Zeit zur Ruhe.

    Der Krieg der Spinnenkönigin – Zersetzung- Band 1

  125. Sarah sagt:

    “Hattest du inzwischen genug Zeit, um die Dinge für dich zu klären? Ich will dich nicht drängen. Ich weiß, dass das alles verwirrend für dich ist … mit Jared … ”
    >Seelen< von Stephenie Meyer

  126. Sarah sagt:

    “Hattest du inzwischen genug Zeit, um die Dinge für dich zu klären? Ich will dich nicht drängen. Ich weiß, dass das alles verwirrend für dich ist … mit Jared … ”
    >Seelen< von Stephenie Meyer

  127. Michaela sagt:

    “Ich weiß noch, dass ich im Wagen einige Zeit damit zubrachte, die Verkleidung abzumachen und das Zeug reinzustopfen”
    Keith Richards – Life

  128. Michaela sagt:

    “Ich weiß noch, dass ich im Wagen einige Zeit damit zubrachte, die Verkleidung abzumachen und das Zeug reinzustopfen”
    Keith Richards – Life

  129. Sabrina sagt:

    Ah bravo! Find’ ich euch in Feuer?
    In kurzer Zeit ist Gretchen euer.
    Heut Abend sollt ihr sie bei Nachbar’ Marthen sehn:
    Das ist ein Weib wie auserlesen
    Zum Kuppler- und Zigeunerwesen!

    Gothes-Faust (Tragödie Erster Teil)

  130. Sabrina sagt:

    Ah bravo! Find’ ich euch in Feuer?
    In kurzer Zeit ist Gretchen euer.
    Heut Abend sollt ihr sie bei Nachbar’ Marthen sehn:
    Das ist ein Weib wie auserlesen
    Zum Kuppler- und Zigeunerwesen!

    Gothes-Faust (Tragödie Erster Teil)

  131. Pimi sagt:

    Juhu ;) ich freu mich

  132. Pimi sagt:

    Juhu ;) ich freu mich

  133. [...] Räubertochter   Momo   Fermats letzter Satz   Der Mann, der die Zahlen liebte   der halbe [...]

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