Angela Merkel, seit neun Jahren deutsche Bundeskanzlerin, wird heute 60 Jahre alt. Das haben wir für uns zum Anlass genommen, sie nach ihren Lieblinsbüchern zu fragen. Tja, leider haben wir so kurzfristig keinen Termin mehr bei Frau Merkel bekommen. Aber zum Glück gibt es ja das Internet! Was liest die mächtigste Frau Deutschlands? Wir haben fünf Lieblingsbücher ausfindig gemacht. Happy Birthday, Frau Merkel!

Laut einem Artikel der Berliner Morgenpost vom 22. August 2011 zählen diese Bücher zu Angela Merkels Lieblingsbüchern:

Jim-Knopf1. Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (Michael Ende)

Die Bewohner von Lummerland sind in großer Aufregung: Ein geheimnisvolles Paket ist auf ihrer Insel gelandet. Darin befindet sich – der kleine Jim Knopf! Jim und Lukas der Lokomotivführer werden sofort die besten Freunde. Zwei, die zusammenhalten wie Pech und Schwefel. Und das ist auch gut so, denn auf die beiden warten schon bald große Abenteuer … Die ersten vier Bilderbuch-Geschichten mit Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer in einem Band: – Wie Jim Knopf nach Lummerland kam – Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer machen einen Ausflug – Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gehen durch dick und dünn – Jim Knopf und der Scheinriese.

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Max-und-Moritz2. Max und Moritz (Wilhelm Busch)

Also lautet ein Beschluss: Dass der Mensch was lernen muss. Ein Klassiker der deutschen Kinderliteratur in neuer, hochwertiger Ausstattung. Die turbulenten Bildergeschichten von Max und Moritz, Plisch und Plum, vom Maler Klecksel, Hans Huckebein und Fipps dem Affen faszinieren seit nurn fast hunderfünfzig Jahren die Kinder – und ihre Eltern, denen viele der geradezu sprichwörtlich gewordenen Verse noch nachhaltig im Gedächtnis sind. In diesem durchgehend farbig bebilderten und reich ausgestatteten Hausbuch gibt es ein Wiedersehen mit den schönsten Geschichten für Kinder, mit dem berühmten Lehrer Lämpel und der Witwe Bolte, der kühnen Müllerstochter und dem hinterlistigen Heinrich.

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3. Emil und die Detektive (Erich Kästner)

Emil-und-die-DetektiveZum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Kusine Pony Hütchen erwarten ihn am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Aber Emil kommt nicht, auch nicht mit dem nächsten Zug. Während die Großmutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in eine aufregende Verfolgungsjagd gestürzt. Quer durch die große fremde Stadt, immer hinter dem Dieb her, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung: von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs.

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Krieg-und-Frieden4. Krieg und Frieden (Leo Tolstoi)

Vor dem Hintergrund der russisch-napoleonischen Kriege erzählt »Krieg und Frieden« in wahrhaft meisterlicher Manier die Geschichte dreier Familien, deren Schicksale eng miteinander verwoben sind. Der Roman, 1863-1869 entstanden, ist ein Meilenstein der russischen Literatur und trug seinem Autor Leo Tolstoi Weltgeltung ein. Furios sind die Schilderungen der blutigen Schlachten bei Austerlitz und Borodino, präzise und einfühlsam die Zeichnungen der Charaktere ein Meisterwerk, das bis heute nur selten seinesgleichen fand.

 

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Vierzig-Jahre5. Vierzig Jahre (Günter de Bruyn)

Die Gründung der DDR erlebte de Bruyn im Alter von 22 Jahren – ihr Ende,als er 63 Jahre alt geworden war. Von den vierzig Jahren, die dazwischenliegen und den größten Teil seines Lebens ausmachen, berichtet er in diesemBuch – und setzt damit seine vielbeachtete autobiographische Zwischenbilanzfort.Günter de Bruyn erzählt sein Leben farbig, lebendig und fesselnd, aberer prüft dabei auch sein Handeln und Unterlassen als Bürger eines diktatorischenStaates gewissenhaft und ohne Schonung für sich selbst. Er beschreibt seinefrühen Arbeitsjahre als Bibliothekar in Ost-Berlin, seine ersten Erfolgeals Schriftsteller mit Romanen, die seinen Namen auch im Westen bekanntmachten.Er schildert Begegnungen mit Autoren wie Heinrich Böll, Wolf Biermann undChrista Wolf, mit SED-Funktionären wie Hermann Kant und Klaus Höpke, aberauch mit unbekannten Freunden und Kollegen.

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