Über Krabat

„Komm nach Schwarzkollm in die Mühle, es wird dein Schaden nicht sein“ – Immer wieder hört Krabat, der vierzehnjährige Waisenjunge, im Traum diese Worte – und neugierig macht er sich auf den Weg. Es scheint ein großes Geheimnis um diese Mühle im Koselbruch zu geben, und Geheimnisvolles geschieht auch, sobald Krabat dort eintrifft, um sich als Lehrling zu verdingen …

Pressestimmen

»Ein Buch, das nicht altert, das nichts von seiner Faszination verloren hat, spannend zu lesen für Jugendliche und Erwachsene.«
Katholische Sonntagszeitung 16.09.2007

»Das Buch über Freundschaft und Liebe ist für Schüler ein Gewinn und für Erwachsene ein Lesegenuss.«
Elvira Lauscher, suite101.de 25.10.2008

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otfried Preußler wurde 1923 in Reichenberg in Böhmen geboren. Seine Kinderbücher, besonders ›Der Räuber Hotzenplotz‹, ›Der kleine Wassermann‹ und ›Die kleine Hexe‹, sind weltbekannt. Für die meisterhafte Erzählung ›Krabat‹ erhielt der Autor den Deutschen Jugendliteraturpreis und mehrere internationale Auszeichnungen. Für sein literarisches Gesamtwerk wurde ihm der Große Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach, zuerkannt. 1990 erhielt Otfried Preußler den Eichendorff-Literaturpreis; im gleichen Jahr wurde ihm die Verdienstmedaille Pro Meritis verliehen. In Würdigung seiner literarischen Verdienste ist Otfried Preußler im Juni 1991 vom Bundespräsident der Republik Österreich zum Professor ernannt worden. Viele seiner Titel standen in der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis. 2013 ist Preußler in Prien in Oberbayern gestorben.

Johanns Meinung

Der 11-jährige Johann besuchte im Rahmen des „Boys Day“ die Mein Lesetipp-Redaktion und war von Krabat, das er kürzlich in der Schule gelesen hatte, ganz begeistert. Spannend und abwechlungsreich sei es geschrieben und hätte thematisch von allem etwas. Gerade das Thema Freundschaft und Zusammenhalt ist wichtig – Werte, die in unserer heutigen Gesellschaft nicht zentraler sein könnten. Johanns Begeisterung war so ansteckend, dass wir Euch den Roman ans Herz legen möchten.